Montag, 10. April 2017

Rezept: Bärlauch-Pesto, frisch aus dem Wald

Hallo ihr Lieben,

habt ihr ihn auch schon entdeckt oder gerochen? In unserem Wald kann man ihn gar nicht verfehlen. Er ist einfach überall. Alle Flächen sind grün und ein knoblauchähnlicher Geruch zieht durch den Wald. Die Rede ist natürlich vom Bärlauch. Ein so leckeres, vielseitiges Wildgemüse welches uns in Massen kostenlos zur Verfügung steht.
Finn und ich gehen zur Zeit regelmäßig frischen Bärlauch sammeln. Was wir damit unter anderem machen, möchte ich euch heute vorstellen.




Nämlich ein leckeres Bärlauch-Pesto.
Die wichtigste Zutat für ein Pesto, ist neben dem Bärlauch, das Olivenöl. Die Auswahl im Einzelhandel ist riesig, die Preisspanne genau so. Wenn man sich das Etikett mal genauer durchliest, findet man oft den Vermerk "Mischung aus Oliven aus der EU" oder ähnliches. Das heißt, es können Oliven aus Spanien, Griechenland, Italien und weitere enthalten sein. Dabei geht leider auch der Geschmack der einzelnen Sorte verloren. Deswegen kaufe ich nur sortenreines Olivenöl. Das hat allerdings auch seinen Preis. Aber meiner Meinung nach, schmecken Olivenöle, für 3€ bei 500ml einfach nicht. Oft sind diese geschmackslos, auch schon ein modrig schmeckendes, ist mir damals untergekommen. Und seitdem achte ich bei Olivenöl auf gute Qualität. 


Ein ganz besonderes habe ich bei direct&friendly gefunden.



Griechisches Bio Olivenöl

  • extra nativ
  • natürtrüb
  • erste Güteklasse, erste Kaltpressung 
  • sortenrein, aus der Koroneiki Olive
  • Herkunft: Griechenland
  • Säuregehalt 0,2%
  • fruchtige, intensiv-grasige und herrlich scharfe Note, da sämtliche Schwebstoffe noch vorhanden sind
  • Erhältlich in: 100ml, 250ml und 500ml
  • Preis: 5€, 7,50€ bzw. 12,50€
  • Produktlink

Und mit dem diesem leckeren Öl habe ich unser Bärlauch-Pesto gezaubert.

Die Zutaten

200g Bärlauch
100ml Olivenöl
50g Pinienkerne
50g Parmesankäse gerieben
Bei Belieben etwas Salz und Pfeffer





Die Zubereitung

Den gesammelten Bärlauch waschen und entstielen. Gut abtropfen lassen. 
Ich habe ihn in der Salatschleuder geschleudert, damit das Pesto nicht zu wässrig wird.



Die Bärlauchblätter fein zerkleinern. Ich habe dafür meinen Tupper Extra-Chef genommen. Ging Ruck-Zuck.



Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten. Gut aufpassen, sie werden schnell schwarz.



Anschließend im Mörser zerkleinern. Ich habe sie nur leicht zerkleinert und einige Kerne ganz gelassen. 
Ich mag es wenn im Pesto noch ein paar Stücke sind.



Geriebenen Parmesan und Pininekerne zum Bärlauch geben und ordentlich vermengen.



Nach und nach das Olivenöl einfließen lassen und weiterrühren. 
Je nach gewünschter Konsistenz kann mehr oder weniger Öl verwendet werden. 



In ein Glas füllen und zusätzlich mit etwas Öl bedecken. 



Beschriften und fertig. So ist es mehrere Monate im Kühlschrank haltbar.



Das Pesto schmeckt gut zu Nudeln, Baguette oder als i-Tüpfelchen auf Tomate-Mozzarella.
Die Tage folgt noch ein leckeres Bärlauch-Crostini Rezept mit diesem Pesto.


Macht ihr auch gerne Pestos selber? Bei direct&friendly findet ihr noch viele weitere Öle, aber auch Zutaten wie Salze, Gewürze, Nüssen und vieles mehr in toller Bio-Qualität.
Einige weitere Produkte aus dem Sortiment stelle ich euch bald noch vor.


Liebe Grüße

PR Sample

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